Aktive Neophytenbekämpfung am Rohrdorferberg (16.08.2014)

Der vom Natur- und Vogelschutzverein Rohrdorferberg sowie der Landschaftskommission Oberrohrdorf und den Ortsbürger Remetschwil organisierte Tag zur Bekämpfung der Neophyten war ein voller Erfolg. Rund 25 Personen folgten dem Aufruf und trafen sich am 16. August 2014 am Morgen im Wald beim Oberrohrdorfer Holzschopf. Mit dabei waren der Gemeindeamm Rolf Leimgruber, Vreni Seckinger von den Ortsbürger und Toni Merki von der Landwirtschaftskommission.

Neophyten sind Pflanzen, die relativ neu bei uns auftreten. Mit dem Erkunden der anderen Erdteile brachten die Seefahrer Mitte des letzten Jahrtausends neue Pflanzen mit nach Hause. Und so wurden über die Jahrhunderte viele fremde Pflanzen nach Europa gebracht, sowohl Nützliche (Mais, Kartoffeln, etc.) als auch Schädliche (Artverdrängende). Nicht alle Neophyten sind stark invasiv und gleich intensiv in ihrer Ausbreitung und Schädlichkeit. Etliche Neophyten (z.B. Lupinen) haben sich bei uns recht gut in unseren Gärten etabliert. Invasive Pflanzen haben jedoch die schlechte Eigenschaft, dass sie sich relativ schnell vermehren, sich schnell ausbreiten und damit unseren heimischen Pflanzen den Platz nicht nur streitig machen, sondern sie regelrecht verdrängen.

Unter fachkundiger Anleitung durch Marcel Weber, Forstangestellter, wurden die Teilnehmer über fünf der am meisten verbreiteten Invasiven Pflanzen instruiert: Drüsiges Springkraut, Kanadische Goldrute, Berufskraut, Japan Staudenknöterich und Sommerflieder. Ein besonderes Augenmerk widmete er auch dem Riesen Bärenklau, der mit seinem Saft in Verbindung mit Sonne, starke Verätzungen auf der Haut auslösen kann.

Nach dieser Einleitung zog die Schar in zwei Gruppen in die von den beiden Leitern Franz Schneider und Marcel Weber sondierten Gebiete und machte sich an die Arbeit. Es war höchste Zeit, dem Drüsigen Springkraut den Garaus zu machen. Über zum Teil grossen Flächen standen sie in blühender Pracht. Aber nicht mehr für lange. Tatkräftig kämpften sich die Teilnehmer durch dornige Brombeerstauden und lichtes Unterholz und rissen die Pflanzen aus. Auch die jüngsten Teilnehmer, die beiden Buben Manuel und Pascal Wettstein halfen eifrig mit beim Ausreissen. Alles in allem wurden an diesem Morgen sicher mehrere tausend Einzelpflanzen vernichtet. Bestens ausgerüstet mit Waldbekleidung wurde auch dem Nass des tags zuvor ergiebigen Regens keine grosse Beachtung geschenkt.

Als Dank für den tollen Einsatz wurden die Teilnehmer in der Remetschwiler Waldhütte zu Speis und Trank erwartet, gemeinsam offeriert von der Landschaftskommission und der Ortsbürger Remetschwil. Die beiden Grillmeister Toni Merki und Benno Gort hatten alles vorbereitet, so dass die hungrigen Arbeiterinnen und Arbeiter nicht zu lange warten mussten. Beim anschliessenden Kaffee und Kuchen benutzte der Präsident Franz Schneider die Gelegenheit und bedankte sich bei allen Teilnehmern herzlich für den super Einsatz und versprach, die gleiche Aktion auch im kommenden Jahr ins Programm einfliessen zu lassen. (ME)


Der Vorstand zu Gast bei Kurt im Gental (21. + 22.06.2014)

Am 21./22. Juni 2014 durften die Vorstandmitglieder auf der Engstlenalp im Gental ein wunderprächtiges Wochenende erleben. Eingeladen waren sie vom Vizepräsidenten Kurt Lenggenhager. Eigentlich hätte das Wochenende bei Kurt bereits im vorangegangenen Jahr stattfinden sollen. Zu jenem Zeitpunkt lag jedoch noch so viel Schnee in den Bergen, dass ein Durchkommen unmöglich gewesen wäre. Also wurde der Ausflug kurzerhand um ein Jahr verschoben.

Hurra, das Wetter spielte für einmal nicht verrückt; ein sonniges Wochenende war angesagt. Erster Kaffehalt in der Säuliämter Autobahn Raststätte. Weiterfahrt via Luzern-Brünig nach Meiringen mit wenig Verkehrsaufkommen.

Im Restaurant Aareschlucht erwartete uns Kurt, der bereits zwei Tage vorher angereist war. Nach dem erfrischenden Drink gings hinein in die Aareschlucht. Wer es noch nie erlebt hat, kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Da sind links und rechts die 200 Meter hohen, senkrechten Felswände, dicht an dicht, und unten das tosende Wasser der Aare. Der Fluss ist hier noch jung, trotzdem bringt er bereits eine beachtliche Menge Wasser, das unermüdlich mit 12 km/h an den Wänden und Kanten schleift. Beeindruckend auch die wechselnde Farbbeleuchtung. In allen Farben werden die dunklen Wände und Schluchten ausgeleuchtet. Ein Spektakel mit künstlerischem Format. Die gut anderthalb Kilometerlange Schlucht hätte noch lange zum Verbleiben eingeladen, aber der Hunger machte sich bemerkbar und verlangte nach einer Einkehr. Ein besonderes Erlebnis war auch die Rückfahrt zum Parkplatz mit der Brünigbahn ab Innertkirchen Ost. Der Bahnhofplatz, eine gigantische, seit vermutlich tausenden Jahren trockene Wassermühle, dient der Station direkt im Fels als Bahnsteig . Das Tor im Fels öffnete sich, ab in den Zug und schon fuhr er los.

In Meiringen war Shopping angesagt. Die Idee, jedes kauft für sich zum Essen übers Wochenende das ein, was ihr/ihm beliebt. Wir einigten uns dann jedoch für ein mehrheitlich gemeinsames Konzept, da wir wahrscheinlich spätestens beim Abendessen schon nicht mehr genau gewusst hätten, wem was gehört. Mit vollbepackten Taschen ging nun die Fahrt los auf die Alp.

Am Ziel angekommen, mit Blick auf unsere Unterkunft, hiess es warten. Die Kühe kamen von ihren Weiden zurück und querten unseren Weg. Gut Ding will Weile haben. Es dauerte seine Zeit, bis sie alle verschwunden waren, um im Stall gemolken zu werden.

Die Gentalhütte, die "Ferienresidenz" von Roswitha und Kurt, begeisterte und darf mit Fug als Bijou bezeichnet werden. Vor etlichen Jahren wurde aus einem ehemaligen Stall ein wohnliches Ferienhaus gemacht. Und hier genossen wir die Ruhe. Nach dem Apéro bereiteten die einen das Nachtessen vor und die anderen erkundeten auf einem Spaziergang die Alpenflora. Nach dem Essen führte uns Kurt zu einem seiner Beobachtungspunkte, wo er hoffte, uns die Eule zeigen zu können. Vermutlich hatte sie gerade Zimmerstunde, wir bekamen sie jedenfalls nicht zu sehen. Bis spät in die Nacht sassen wir noch auf der Veranda, plauderten, und liessen uns bezaubern vom Nachthimmel und den leuchtenden Sternen.

Gut erholt und ausgeschlafen wurde in der Frühe die Morgenstimmung eingefangen. Unvergesslich bleibt, wie die ersten Sonnenstrahlen die umliegenden Berggipfel beleuchteten und im Talkessel immer noch alles in tiefer Dunkelheit war. Nach einer knappen Stunde erlebten wie eine weitere Überraschung. Ein Hermelin Paar mit Nachwuchs hatte sich unter dem Vorbau der Hütte eingenistet und tollte nun unbekümmert auf dem Vorplatz herum. Als wüssten sie es, hielten sie unvermittelt inne in ihrem Treiben und posierten sich vor der Kamera, so dass einige gelungene Aufnahmen gelangen.

Nach und nach erwachte auch das Leben in der Unterkunft. Und nach dem ausgiebigen Morgenessen wurde beschlossen, vor der Rückfahrt noch hinauf zu fahren zum Engstlensee. Der See, umgeben von Bergen, an deren Flanken noch etliche Schneeflecken zu sehen waren, strahlte eine wohltuende Ruhe aus. Wir wären gerne noch ein wenig länger an seinen Gestaden und in der schönen Landschaft geblieben und hätten auf der gegenüberliegenden Seite die Gämse beim Äsen beobachtet. Aber die Heimfahrt drängte. Und so machten wir uns halt wohl oder übel wieder auf zu unseren Fahrzeugen.

Mit einem herzlichen Dankeschön für die tolle Gastfreundschaft verabschiedeten wir uns von Kurt und seiner Bergidylle. Aber wir gönnen sie Dir und hoffen, dass Roswitha und Du sie auch geniessen könnt. Und wir wünschen Euch Beiden nur sonnige Tage, wie wir sie erleben durften.


Für den Vorstand
Moritz Egloff


Familienplausch mit Exkursion (Pfingsten 2014)

Am Pfingstmontag 2014 lud der Natur- und Vogelschutzverein Rohrdorferberg (NVRB)zum Familienplausch mit Exkursion ein. Der voraus gesagte heisse Tag, bewog doch viele Mitglieder an diesem Anlass teilzunehmen, denn das schützende Dach des Waldes bei der Waldhütte Remetschwil lud zum verweilen ein. Einmal mehr wurden die Mitglieder schon bei der Begrüssung mit Kaffee und Zopf verwöhnt. Mir scheint in diesem Vereinsjahr werden die Mitglieder nicht nur mit viel wissenswerten über die Natur sondern auch kulinarisch sehr verwöhnt.

Beim Rundgang in der näheren Umgebung der Waldhütte erfuhren die Teilnehmer von den Exkursionsleitern Franz Schneider und Benno Gort zB. warum es unter den Tannenwälder keinen Bodenbewuchs gibt, jedoch unter den Laubbäumen schönes grün wächst. Das vom Lothar niedergefegte Waldstück ist schon bald nicht mehr zu erkennen, grosse Birken stehen in diesem Waldgebiet. Die Bodenbeschaffenheit gefällt den Birken und gedeihen daher sehr prächtig. Ein Schädling (kein Vogel) macht sich an Buchen zu schaffen, er frisst die Blätter an und diese verkümmern dann, kein schöner Anblick. Der Baum geht deswegen nicht ein, er sieht einfach nicht schön (Krank) aus. Brennnesseln sind sehr wichtig in der Nahrungskette, Raupen fressen gerne die Blätter und wir Vögel fressen wiederum die Raupen. Ist doch einfach genial, wie die Natur arbeitet.

Der Rundgang endete bei der Waldhütte, wo das von Michi vorgeheizte Feuer (Glut) bereit war um das mitgebrachte Grillgut zu grillieren. Es wurde angeregt diskutiert und gelacht bis die Runde aufgelöst wurde. Vogelgezwitscher war um diese Zeit keines mehr zu hören, dies werden sie wohl verstehen, denn uns Vögeln war es einfach zu heiss.

Euer Spatz vom Berg!


Bienen, unsere Freunde! (25.05.2014)

Es ist schon toll, Mitglied des Natur- und Vogelschutzverein Rohrdorferberg (NVRB) zu sein. Am Sonntag den 25. Mai 2014 trafen sich die Mitglieder des NVRB mit dem Imker Franz Schultermandl. Die sehr grosse Teilnahme der Mitglieder zeigte, dass ein grosses Interesse an der Arbeit eines Imkers besteht. Ich bin ein Frühaufsteher, geniesse die Ruhe des beginnenden Tages und pfeife meinen Morgengesang. Die Bienen haben es gerne warm, summen und fliegen zum Sammeln des Nektars bei Sonnenschein. Nach einer kurzen Wanderung, trafen die Mitglieder beim Bienenhaus von Herrn Schultermandl ein. Dort wurden sie von Herrn und Frau Schultermandl sowie einem feinen Zmorgentisch erwartet. In zwei Gruppen durften die Mitglieder mit Herrn Schultermandl das Bienenhaus besichtigen und erfuhren viel Wissenswertes über seine Arbeit mit den Bienen. Ich kenne mich mit Bienen nicht aus, das ist alles sehr kompliziert mit den Bienen. Da gibt es Drohnen und Arbeiterinnen sowie eine Königin. Die Lebensdauer der einzelnen Bienen ist verschieden. Klar ist, wenn sie von einer Biene gestochen werden, stirbt diese. Also besser für beide Parteien, sich nicht zu nahe zu kommen. Leider hatte eine Teilnehmerin mit einer Biene diesen Kontakt, aber Frau Schultermandl war für diesen Fall vorbereitet und konnte die Teilnehmerin medizinisch versorgen. Herr Schultermandl öffnete für die Teilnehmer einen Bienenstock, in dem sich 16 Bienenwaben und etwa 60`000 Bienen befanden. Um den Teilnehmern die Königin zu zeigen musste er fast alle Waben heraus nehmen. Auf der zweitletzten Wabe krabbelte sie herum, ich war der Meinung, dass die Königin sehr gross sei, aber sie ist nicht grösser als die Drohnen um sie herum. Damit man sie besser erkennen kann, wurde sie von Herrn Schultermandl mit einem roten Punkt gekennzeichnet.

Eines ist klar, ein guter Imker hat keine kranken Bienenvölker, er Umsorgt seine Völker das ganze Jahr. Ein enormes Wissen über die Bienen und die Natur ist erforderlich und Ferien kennt der Imker nicht. Dies sollten sie bedenken, wenn sie ein feines Honigbrot essen und noch viel mehr sollte ihnen bewusst werden, dass sie ohne Bienen kein Obst und keine Beeren geniessen könnten.

Euer Spatz vom Berg


Mit den Jägern im Wald (27.04.2014)

Regenverhangen war der Sonntag 27. April, als der Natur- und Vogelschutzverein Rohrdorferberg zur Exkursion mit den Jägern einlud. Gespannt war ich, wie viele Teilnehmer sich an diesem trüben Sonntagmorgen schon um 8.00 Uhr beim Treffpunk einfinden würden, denn nicht nur meine gefiederten Freunde, auch ich konnte mich zu keinem morgendlichen Gezwitscher aufraffen.

Die Exkursion wurde vom Jagdaufseher Willi Dreyer und seinem Jagdkollegen Ruedi Vogel geleitet und er konnte eine grosse Schar interessierter Naturfreunde begrüssen. Die Arbeit der Jäger im Wald ist von grosser Bedeutung. Nicht vielleicht wie sie denken, nur um Wild zu jagen, oder dem wenig akzeptierten Punkt, Hundebesitzer darauf hinzuweisen, dass ihr Liebling an der Leine geführt werden muss. "Mein Hund jagt keine Rehe", dies ist der Spruch den die Wildhüter immer zu hören bekommen. Doch ist es leider so, dass das Reh nicht weiss, dass der Hund nur spielen will, es rennt um sein Leben und es rennt bis es Tod umfällt. Darum gehört der Hund immer an die Leine.

Herr Dreyer führte die Teilnehmer durch den Wald und zeigte ihnen einen Dachsbau, welcher sieben Eingänge hatte und mehrere Stockwerke tief im Boden führt. Dies wusste er, da vor Jahren ein Jagdhund einem Fuchs in den Dachsbau gefolgt war und nicht mehr aus eigener Kraft heraus kam. So musste ein Baggerli organisiert werden, um den Hund zu befreien und so nebenbei konnten die Jäger sehen wir gross der Bau des Dachses war. Übrigens, der Fuchs gräbt sich keinen eigenen Bau, er benutzt einen Bau des Dachses, markiert diesen mit einem für den Dachs penetranten Geruch, so dass der Dachs den Bau freiwillig an den Fuchs abgibt. Plötzlich rief ein Teilnehmer " da hinten, ein Dachs" die Teilnehmer konnten es kaum glauben, einen richtigen Dachs zu sehen und Willi Dreyer musste eingestehen, dass er niemals damit gerechnet hätte, eine Dachs zu sehen, da der Dachs ein Nachtaktiver ist. In der Zwischenzeit folgten zwei weitere Jäger mit ihren Hunden einer Schweiss-Spur eines Rehs. Der Schweiss ist das Blut des Rehs, also folgten sie einem verletzten Reh. Die Spur wurde am Tag davor gelegt, sie diente als Übung für den Hund, das verletzte Reh war ein Fell.

Unschön war dann der Anblick eines toten Rehs, welches Willi Dreyer den Teilnehmern mit gebracht hatte. Es war am Tag zuvor in einem für Schafe aufgestellten Maschenzaun, qualvoll zu Tode gekommen. Kein schöner Anblick!

Es gäbe noch viel zu erzählen, aber eines weiss ich jetzt, der Jäger hat eine sehr grosse Verantwortung um das Biologische wie auch Ökologische Gleichgewicht im Wald herzu-stellen.

Euer Spatz vom Berg!


Generalversammlung des Natur-  und Vogelschutzverein Rohrdorferberg (14.03.2014)

Am Freitag den 14. März 2014 lud der Natur- und Vogelschutzverein (NVRB) zur 35. Generalversammlung ein. Pünktlich um 19.30 Uhr eröffnete der Präsident Franz Schneider mit einem Grusswort die Versammlung. Einen speziellen Gruss ging an das Ehrenmitglied Franz Simmen, an den Vertreter des Gemeinderates Remetschwil Markus Zyka, der Vertretende Gemeinderat von Oberrohrdorf Renè Roca konnte nicht anwesend sein. Einen weiteren Gruss ging an die Vertreter der Benachbarten Vogelschutzvereine sowie an Franz Wiederkehr, der uns nach der Versammlung einen Film " Mit Adleraugen durch Bergreviere" präsentierte. In Anbetracht der anstehenden Geschäfte, wurde nur ein Stimmenzähler (Paul Hüsser) gewählt. Die Kassierin präsentierte uns eine mit Verlust aufweisende Jahresrechnung, die von den Revisoren zur Annahme und Entlastung der Kassierin empfohlen wurde. Der Präsident liess in seinem Jahresbericht die Aktivitäten des vergangenen Vereinsjahres revuepassieren und gab immer wieder Anlass zum schmunzeln. Erfreulich ist immer der Zugang von neuen Mitgliedern. Zum Jahresthema: "Es gibt nicht nur Vögel im Wald", wurde der Versammlung ein interessantes Jahresprogramm vorgestellt.

Unter dem Traktandum Verschiedenes wurden Dankesworte an das Küchenteam Bea und Dani gerichtet, sie haben während der Versammlung eine feines Risotto und Geschnetzeltes gekocht. Ein Dank ging an Doris und Rolf für Ihren speziellen Einsatz, so wie an den Spatz vom Berg. Und nicht zuletzt durfte der Gemeinderat Markus Zyka einen Dank an die Gemeinderatsmitglieder überbringen, für die gute Zusammenarbeit und die Unterstützung dem Verein gegenüber. Der gleiche Dank geht auch an die Gemeinde Oberrohrdorf. Ein Mitglied regte an, mit Hilfe des Vereins ein Insektenhotel zu bauen. Der Vorstand unterstützt diese Idee und will sie bald möglichst umsetzen.

Das Küchenteam wurde mit einem grossen Applaus für das feine Essen belohnt. Der gezeigte Film war sehr interessant und gab uns Einblick in eine wunderbare Bergwelt. Das in der Zwischenzeit bereitgestellte Dessert Buffet von Barbara Rentsch war ein süsser Aufsteller womit der Abend abgerundet wurde.